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Verkehr

Emissionen von Stickstoffoxiden aus dem Verkehr

Auch wenn die Emissionen von Luftschadstoffen in den letzten Jahren  merkbar zurückgegangen sind, werden die bisherigen Minderungen nicht ausreichen, um alle Luftqualitätsziele - insbesondere Stickstoffdioxid und Feinstaub - einzuhalten. Nach wie vor sind sie eine Gefahr für die menschliche Gesundheit und die Ökosysteme.
Die Verlagerung hin zum Kauf Diesel betriebener PKW hat einen neuen Akteur auf das Feld gebracht. Feinstaubbelastung  durch Dieselrußpartikel erhöht das Lungenkrebsrisiko. Insgesamt fördern diese
Luftschadstoffe
Luftschadstoffe

Luftinhaltsstoffe, die in zu hohen Konzentrationen auftreten, verunreinigen die Luft und entfalten als Schadstoffe weit reichende Wirkungen. Sie sind nicht nur schädlich für Menschen und Tiere, sondern greifen auch Pflanzen, Gewässer, Böden und sogar Bauwerke und Materialien an. Zu den Luftschadstoffe gehören beispielsweise Benzol, Blei, Feinstaub, Kohlenmonoxid, Ozon und Stickstoffoxide.

Mit stickoxidreduzierenden Pflastersystemen leisten wir aktiv einen Beitrag zum Umwelt- und Gesundheitsschutz.

, gerade auch in ihrer Kombination, die Entwicklung chronischer Atemwegserkrankungen. Besonders betroffen sind stark besiedelte und verkehrsreiche Ballungsgebiete und damit ein großer Teil der Bevölkerung.

Wenn man von verkehrsbedingten Luftschadstoffen spricht, kommt man nicht umhin den Stickoxiden eine erhöhte Aufmerksamkeit zu widmen. Als Hauptverursacher trägt der Verkehrsbereich 50 % zu den globalen NOx-Emissionen bei. 
Ironischerweise haben gerade moderne Abgasbehandlungsmethoden, vor allem bei Diesel-PKW, einen Anstieg von direkt emittierten NO2 bewirkt. Die Belastung durch Stickstoffdioxid muss ernst genommen werden, da das Gas selber zu Gesundheitsproblemen führt und gleichzeitig zu der Entstehung von bodennahem
Ozon
Ozon

Ozon besteht aus drei Sauerstoffatomen. “Normaler“ Sauerstoff, den wir zum Atmen brauchen – O2 – ist zweiatomig. Die chemische Formel für Ozon lautet: O3. Ozon ist eines der wichtigsten Spurengase in der Atmosphäre. Ozon ist ein farbloses, giftiges und chemisch sehr reaktives Gas. Es greift viele andere Stoffe an und kann deshalb Menschen, Pflanzen und Materialien schädigen. Ozon ist ein Treibhausgas, trägt also zur Erwärmung der Erdatmosphäre bei.

maßgeblich beiträgt. Der Gesetzgeber hat darauf mit einem ab 2010 geltenden strengen Grenzwert für die zulässige NO2-Konzentration im Jahresmittel reagiert. Die ab jenem Jahr gültige Höchstmenge von 40 μg/m3 wird verkehrsreiche und urbane Bereiche zu großen Anstrengungen zwingen.