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Anwendungsgebiete

Der Einsatz photokatalytisch aktiver Oberflächen entfaltet seine größte Wirksamkeit in Bereichen, wo mit höheren Luftschadstoffemissionen zu rechnen ist. Insbesondere in Gemeinden, Städten und Ballungsgebieten mit größerem Verkehrsaufkommen ist deren Verwendung eine sinnvolle Ergänzung zu bereits eingeleiteten Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität.
Die Einhaltung hoher ökologischer Standards in Kommunen und Städten sichert ein lebenswertes Umfeld und steigert ihre Attraktivität. Ein wichtiger Faktor dabei ist auch die Reduzierung von Luftschadstoffen und der damit verbundenen Gesundheitsrisiken.
Eine Verringerung der Stickoxid-Konzentrationen in der
Luft
Luft

Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen. Sie besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Die wichtigsten Schadstoffe sind Schwefeldioxid, Stickoxide, Kohlenmonoxid und Staub.

bedeutet gleichermaßen eine Reduzierung der Vorläufersubstanzen von
Ozon
Ozon

Ozon besteht aus drei Sauerstoffatomen. “Normaler“ Sauerstoff, den wir zum Atmen brauchen – O2 – ist zweiatomig. Die chemische Formel für Ozon lautet: O3. Ozon ist eines der wichtigsten Spurengase in der Atmosphäre. Ozon ist ein farbloses, giftiges und chemisch sehr reaktives Gas. Es greift viele andere Stoffe an und kann deshalb Menschen, Pflanzen und Materialien schädigen. Ozon ist ein Treibhausgas, trägt also zur Erwärmung der Erdatmosphäre bei.

, der Leitsubstanz des Sommersmogs in Schönwetterperioden.